Wir versuchen dem Fleisch wieder an Wert zurückzugeben, indem wir den gesamten Prozess in unseren Händen lassen.

 

 

Matthias Mayr

Ehemann, Papa und Bauer

Jeden Tag ein Stück weiter

Aufzucht

Die Aufzucht findet direkt am Hof statt. Die ersten drei Wochen sind die Tagesküken bestens mit Wärme versorgt.

 

In dieser Phase ist die Entwicklung zum Federkleid wichtig. 

Mast

Wir nutzen eine Technik der Permakultur - die #chickentractor. Mit diesen mobilen Weideboxen wandern wir täglich weiter und so können die Tiere frische Gräser und Kräuter aufnehmen. Zudem wird der Boden geschont und gedüngt. Die Stallgröße ist limitiert mit maximal 60 Tieren pro #chickentractor. So können wir Stress durch Herdengrößen vermeiden. Das System ist natürlich ausgelegt - natürliches Licht, Sonne, Luft und Grünland. Unsere #wanderhendl sind in der Weidebox auch bestens vor Habicht, Fuchs und Marder geschützt.

Schlachtung

Wir übernehmen die Verantwortung und schlachten direkt am Hof bzw. Feld.

 

Eine mobile Schlachtanlage unter Einhaltung aller Hygienevorschriften macht uns dies möglich und so können wir den Tiertransport ausschließen.

 

Zudem werden die Tiere in der Nacht gefangen und vermeiden so nochmals Stress.

Wir versuchen dem Fleisch wieder an Wert zurückzugeben, indem wir den gesamten Prozess in unseren Händen lassen. Wir übernehmen Verantwortung für unsere Tiere – vorallem für das Schlachten.

 

Die Küken (Wildmast-Rasse) wachsen langsam aber stetig. Rund drei Wochen sind sie bei uns im Aufzuchtraum, damit sich ihr Federkleid vollständig entwickeln kann – danach geht es direkt im „Chicken Tractor“- Stall auf unsere Felder. Der „Chicken Tractor“ ist eine Technik aus der Permakultur und für ungefähr 60 Wanderhendln (je nach Gewicht) ausgelegt. Dieser wird täglich um rund 06:00 Uhr morgens versetzt, damit sie laufend Zugang zu frischen Gräsern und Kräutern haben

Durch diese Haltung erhöht sich der Anteil des Grünfutters maßgeblich, wodurch auch weniger Korn verfüttert wird. Durch den täglichen Wechsel auf frischen Boden sind unsere Wanderhendln aktiver als ihre Artgenossen in anderen Haltungssystemen. Ein positiver Nebeneffekt ist der natürliche Dünger, welcher auf den Feldern verteilt wird. Auch das Scharren und Picken tut dem Boden gut, da er dadurch aufgelockert wird und sich die Gräser somit besser ausbreiten können. Nach rund neun Wochen werden die Wanderhendln von uns selbst geschlachtet und am nächsten Tag direkt ausgegeben.

 

Über die gesamte Wachstumsperiode verfüttern wir teilweise unser eigenes Korn und verzichten vollständig auf Wachstumshormone, Antiobiotika und weitere Impfungen.

  • langsamwachsend

  • mobil

  • transparent

  • Schlachtung am Hof/Feld

  • professionell

  • nachhaltig

  • regional

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Wenn du von unserer Philosophie überzeugt bist, kannst du dein Wanderhendl gerne hier vorreservieren: Preis: EUR 13,-/kg

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